V E R A N S T A L T U N G E N

Immersions

Interbeing

Eine Reise in die Verbundenheit



Eine 4-teilige Immersionsreihe


Januar – April 2027


Haus der Sophia | bei München



Ein gemeinsames Format von Dr. Lars Weckbecker (Isira Institut) und Yvonne Iwa Naumann (Madea Yoga)



In einer Welt, die zunehmend von Fragmentierung und einer tief empfundenen Isolation geprägt ist, vergessen wir oft, dass Gesundheit und Heilung keine einsamen oder individuellen Prozesse sind.

Wir sind soziale Wesen, deren Nervensysteme und Körper in ständiger Resonanz miteinander stehen. Angelehnt an Thích Nhất Than sind wir Interbeings, Wesen, die mit allem vielfältig verbunden sind. Doch haben wir in unserer Gesellschaft die Erfahrung dieser Verbundenheit weitgehend verdrängt oder gar zerstört, was zu weit verbreitetem Unwohlsein und Krankheit führt. 


Wir haben heute das am weitesten entwickelte Gesundheitswesen, das es je gegeben hat, und dennoch sind wir auf vielen Ebenen krank wie nie zuvor. Gesellschaftliche Fragmentation und Isolation, Stress, Ängste und die Erfahrung von Unsicherheit und Entfremdung haben dramatisch zugenommen. Gesundheit ist jedoch eng verbunden mit systemischer Integration und der Erfahrung von tiefer Verbundenheit und Geborgenheit. Offene, spielerische Exploration, bewusste Verkörperung, achtsamer und resonanter Kontakt und liebevolle Präsenz sind essentielle Aspekte von Heilung und Transformation, die bisher weitgehend übersehen werden. 


Kinder wissen intuitiv, was ihnen guttut. Als Erwachsene haben wir im Laufe des Lebens oft verlernt, dieser inneren Stimme zu vertrauen bzw. sie überhaupt wahrzunehmen. Es geht darum, dieses verkörperte Wissen wieder erlebbar zu machen und in resonanten Kontakt zu bringen. Es geht darum, uns von uns selbst zu ent-entfremden. 



Dr. Lars Weckbecker und Yvonne Naumann begleiten dich einfühlsam und kompetent auf deiner Reise in die Wiederverbindung mit Dir selbst, anderen und der Welt.




UNSERE EINLADUNG AN DICH


In dieser vierteiligen Immersionsreihe schlagen wir die Brücke

von der Selbst- zur Co-Regulation.

Wir eröffnen ein Forschungsfeld für die Feinheit menschlicher Begegnung – neurobiologisch fundiert, feinfühlig verkörpert und spielerisch erforschbar.




Vom ich zum wir


16. / 17. JANUAR | In Uns zu Hause Sein.

Körper, Grenzen und sich selbst wahrnehmen. Wie fühlt sich ein Ja zu mir selbst an?

Ein Ankommen im eigenen Körper.



Bevor wir uns wahrhaftig auf andere Menschen einlassen können, müssen wir die Architektur unseres eigenen inneren Heims verstehen. An diesem Wochenende erforschen wir die Neurobiologie der Interozeption – jene stillen Signale aus unserem Inneren, die uns sagen, wer wir sind und was wir brauchen.

Wir nutzen die warme, tragende Atmosphäre des Raumes, um durch traumainformierte Yogaelemente, somatische Impulse und bewusste Stille, um im eigenen Körper anzukommen. Wenn wir lernen, unsere physiologischen Grenzen als lebendiges Gefühl von Sicherheit zu bewohnen, verändert sich unsere Resonanz mit der Welt. Wir laden dich ein zu spüren, wie sich ein klares „Ja“ zu dir

selbst anfühlt – damit dein „Wir“ auf einem festen Fundament stehen kann.


Fokus: Selbstregulation, Interozeption, gesunde Grenzen & ein klares Gefühl von innerer Sicherheit.




13. / 14. FEBRUAR | Berührt Werden. Berührt Sein.

Was erzählt unsere Haut, jenseits von Worten? Verbindung schaffen durch

verkörperte Kommunikation - feine Impulse & das Erforschen von Nähe und Distanz.



Vor allem in der dunklen Jahreszeit sehnen wir uns oft nach Wärme und gehalten zu werden.

Doch echte Berührung ist in unserer Gesellschaft selten geworden und oft mit Ängsten, traumatischen Erfahrungen und sexualisiertem Verlangen besetzt – obwohl sie eine Grundbedingung

für ein gesundes und erfülltes Leben ist.

An diesem Wochenende widmen wir uns der verkörperten Kommunikation als unserer

ursprünglichsten Sprache. Dr. Lars Weckbecker führt in die wissenschaftlichen Hintergründe von Kommunikation und Nervensystem ein: Wie reagiert unsere Biologie auf die physische Präsenz eines Gegenübers? Wie interagieren und kommunizieren unsere Körper jenseits von Worten?


Parallel dazu öffnen wir einen sicheren Erfahrungsraum für somatische Konsens-Übungen,

 feine Hautrezeptoren-Arbeit und achtsames Brückenbauen. Ein phänomenologisches Experimentieren

mit Nähe und Distanz – absichtslos, wertfrei und tief unter die Haut gehend.


Fokus: Somatischer Konsens, Nähe & Distanz, absichtslose Berührung & feinfühlige Kontaktaufnahme.




13. / 14. MÄRZ | Ubuntu. Ich bin, weil du bist.

Von der Selbstregulation zur Co-Regulation. Ein spielerisches Erkunden,

wie Nervensysteme einander co-regulieren und Geborgenheit schaffen.



Wir verlassen den modernen Mythos der isolierten Autonomie und erkennen unsere biologische und systemische Interdependenz an. Bezugnehmend auf die Polyvagal-Theorie

untersuchen wir, wie unsere Nervensysteme sich gegenseitig beeinflussen – wie wir durch

bloße Anwesenheit Sicherheit ausstrahlen oder Stress übertragen.

In der Praxis nutzen wir bewährte Methoden, gemeinsame Bewegung und bewussten Ausdruck,

um den Schritt von der Selbstregulation zur Co-Regulation zu gehen. Erfahre, wie nährend es ist, sich

nicht mehr allein halten zu müssen, sondern in die Resonanz und Verbundenheit einer Gruppe

einzutauchen und die Last der Vereinzelung abzulegen.


Fokus: Co-Regulation, Polyvagal-Theorie in der Praxis, Nervensystem-Resonanz & kollektive Geborgenheit.




03. / 04. APRIL | Zwischen Dir und Mir, da sind Wir.

Was entsteht, wenn Menschen sich wirklich begegnen? Durch fundierte Prozesse

und immersive Praktiken, machen wir das Beziehungsfeld zwischen uns erfahr- und erlebbar.



Die vierte Immersion widmet sich dem Mysterium dessen, was zwischen uns entsteht, wenn wir wirklich präsent miteinander werden. In der Systemtheorie sprechen wir von Emergenz: Ein Feld, das mehr ist als die Summe seiner Teile. Wir erforschen, wie Beziehungsfelder unsere persönliche Heilung beeinflussen und wie wir diese Felder durch bewusste Präsenz mitgestalten.

Durch freie Bewegung, kreativen Ausdruck, Atemarbeit und tiefgreifende relationale Praktiken machen wir das unsichtbare Gewebe zwischen uns sichtbar und fühlbar. Wir feiern die gewonnene Beziehungsfähigkeit und tragen das Erlernte als Samen in deinen Alltag, deine Familie und dein Wirken.


Fokus: Emergenz & Beziehungsfelder, Integration, bewusste Präsenz & nachhaltige Transformation.




Ort und Zeit

Haus der Sophia (Mövenstr. 24, Pliening-Landsham)  - lichtdurchflutet & friedvoll -

jeweils Sa 11:00 – 21:00 Uhr   So 09:30 – 17:30 Uhr


Begleitung

Dr. Lars Weckbecker & Yvonne Iwa Naumann


Veranstalter

• ISIRA - Institut für Systemische Integration & Re:Connective Arts

Dr. Lars Weckbecker

• Madea Yoga - Yvonne Iwa Naumann


Investition

Frühspürende: 190 € (bis 4 Wo. vor Beginn)

Regulär: 220 € | Alle 4 Wochenenden: 720 €

Der Preis ist für dich gerade eine Herausforderung? Kontaktiere uns bitte,

wir bieten einige Stipendien an.


Anmeldung & Ticketbuchung

Die Anmeldung und Ticketbuchung sowie alle organisatorischen Details laufen zentral

über ISIRA Institut - Dr. Lars Weckbecker .


Hier klicken zur Ticketbuchung & Anmeldung




Seminare

Die dreiteilige Semainarreihe  The Art of Re:Connective Loving wurde von uns entwickelt, um Dich in die Wiederverbindung mit der Liebe, dem Leben deinem Selbst, anderen und den großen Mysterien und Freunden des Lebens und Liebens zu begleiten und gleichzeitig die Grundlagen einer neuen wiederverbindnenden und regenerativen Kultur zu erforschen und zu gestalten.

Veranstaltungsübersicht
       Part I
•   Embodying Love
     Monte Mariposa, Tavira, Portugal – English
•  Embodying Love
     Stillerhof, Wessobrunn, Deutschland - Deutsch
      Part II
•  Empowering Love
     Monte Mariposa, Tavira, Portugal – English
•  Empowering Love 
     Stillerhof, Wessobrunn, Deutschland - Deutsch
Veranstalter
• Madea Yoga
    Yvonne Iwa Naumann

Workshops

Keine bevorstehenden Veranstaltungen