Selbstbegegnung durch Aufstellungsprozesse
Ein Raum, um ganz bei Dir anzukommen
Manchmal spüren wir im Alltag, dass uns die Verbindung zu uns selbst abhanden gekommen ist. Es ist wie eine leise, aber stetige Sehnsucht nach einem Ort in uns, an dem wir uns sicher, klar und lebendig fühlen. Doch oft stehen uns alte Erfahrungen im Weg – Momente, die unser Nervensystem einst in eine Schutzreaktion gezwungen haben und die heute noch als innere Unruhe, Erschöpfung oder ein Gefühl von Getrenntsein nachwirken.
Traumatische Erfahrungen und anhaltender Stress beeinflussen maßgeblich, wie und ob wir Verbundenheit erleben können. In stressauslösenden Situationen wird häufig der Sympathikus aktiviert – ein Zustand von Kampf oder Flucht, in dem echter Kontakt kaum möglich ist.
Ohne erlebte Sicherheit kann keine Bindung entstehen. Und ohne Bindung ist auch Autonomie nicht erreichbar. Für eine gesunde ICH-Entwicklung braucht es daher ein Gegenüber, einen inneren wie äußeren Kontakt, der Verbindung ermöglicht. Genau hier setzt diese Methode an.
In meiner Begleitung biete ich Dir einen geschützten Rahmen, in dem dieser Druck weichen darf. Hier ist Platz für Deine Geschichte, für Deine Fragen und für alles, was bisher keinen Raum finden konnte.
Traumaintegration: Den eigenen Kern wieder spüren
Wahre Freiheit und lebendige Beziehungen wachsen aus einem gesunden Kontakt zu uns selbst – zu unserem ICH. Die Methode der Selbstbegegnung (nach IoPT / Dagmar Strauss) ermöglicht es, Worte Deines persönlichen Anliegens im Raum aufzustellen. Dies schafft einen Zugang zu Ebenen Deiner Psyche, die dem Verstand oft verborgen bleiben – wie ein Blick in den Rückspiegel, der bis in den „toten Winkel“ Deiner Vergangenheit reicht. (frühe Erfahrungen, unverarbeitete Bindungsmuster oder mehrgenerationale Prägungen) Wir arbeiten rückbindungsorientiert im Außen mit dem Inneren - für einen sicheren Hafen im jetzigen ErwachsenenSein.
Diese Arbeit kann Dir helfen, wenn Du Dir Fragen stellst wie:
• Wer bin ich eigentlich unter all den Erwartungen?
• Wo habe ich meine Identität verloren?
• Warum fühle ich mich oft so leer, erschöpft oder unter Dauerstress?
•Wo habe ich mich angepasst?
• Wo habe ich den Kontakt zu mir aufgegeben?
• Wer bin ich – jenseits meiner Rollen?
• Warum fällt es mir schwer etwas zu fühlen?
Diese Fragen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck eines inneren Rufes nach Klärung und Rückverbindung. Es kann zutiefst befreiend und tröstlich wirken, wenn die alte, unerkannte Verwirrung endlich einen Platz, eine Anerkennung und den nötigen Raum erhält.
Haltung & Begleitung
Traumaintegration bedeutet nicht, dass Krisen oder Herausforderungen aus dem Leben verschwinden.
Vielmehr geht es darum, ihnen mit mehr innerer Klarheit, Aufrichtigkeit und Selbstmitgefühl begegnen zu können.
Meine Haltung ist geprägt von Mitgefühl, Präsenz und einem tiefen Respekt vor individuellen Lebenswegen. Ich begleite Prozesse achtsam und ohne Druck – orientiert an dem, was sich zeigen
möchte und integrieren lässt.
Als langjährige Arzthelferin im öffentlichen Gesundheitswesen, Yogalehrerin und Mutter bringe ich ein tiefes Verständnis für die körperlichen und seelischen Zusammenhänge des Menschseins mit. Meine Ausbildung zur Identitätsorientierten Traumaintegration (Juni 2025) sowie meine aktuelle Weiterbildung in Traumaintegrative ICH-Rückanbindung (TIRA) ermöglichen es mir, Menschen liebevoll und mit Klarheit in ihrem Prozess der Ganzwerdung zu begleiten.
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Mitgefühl bildet das Fundament unserer Liebesfähigkeit. Es schenkt uns die Kraft, der eigenen Wahrheit aufrichtig zu begegnen und innere Widerstände sanft aufzulösen. Diese innere Offenheit lässt einen Raum für Empathie entstehen, der uns feinfühlig dafür macht, was unser Gegenüber im Innersten bewegt.
Denn es gibt wohl kaum etwas Heilsameres als die Erfahrung, wirklich verstanden, gesehen und in seinem Wesen berührt zu werden.
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Wenn du mehr über die Arbeit wissen möchtest, Interesse und vielleicht auch ein Anliegen hast, so melde dich gern per Mail bei mir.
Ich freue mich auf dich!
Die hier beschriebene Traumaintegration arbeitet primär über aufstellungsbasierte Selbstbegegnung und identitätsorientierte Rückbindung an das gesunde ICH.
In der Körperorientierten Integrationsbegleitung (KOIB) wird diese Arbeit zusätzlich durch komplementäres, traumasensibles Yoga ergänzt. (Klicke auf die Begriffe, um mehr über diese ergänzenden Möglichkeiten zu erfahren). Der Körper dient dort als regulierender und stabilisierender Rahmen, um Integrationsprozesse auf mehreren Ebenen zu unterstützen.
Beide Angebote stehen eigenständig nebeneinander und können – je nach Bedürfnis – getrennt oder ergänzend genutzt werden.



